Für mich war es seit meiner Kindheit ein sehr großes Problem, mich gerade zu halten. Es war ein Kraftakt, einigermaßen gerade zu stehen und zu sitzen und meistens sackte ich nach kurzer Zeitwieder zusammen. Rückenschmerzen und Kurzatmigkeit waren die Folge. Durch die Alexandertechnik (AT) kam es sehr schnell zu einer neuen Körperausrichtung. Ich lernte, aufrecht und gerade zu gehen, stehen und zu sitzen und zwar ohne Mühe und vollkommen entspannt. Endlich haben meine Organe durch die aufrechte Haltung wieder ausreichend Platz und mein Rücken fühlt sich richtig gut an. Was für eine Wohltat! Lange Spaziergänge, Tanzen, Tai Chi und Gitarre spielen kann ich nun wirklich genießen und diese Hobbys haben durch die Anwendung der AT eine ganz andere Qualität bekommen. Meine alltäglichen Verrichtungen im Beruf und Alltag verlaufen wesentlich entspannter und mit wesentlich geringerem Kraftaufwand. Durch das äußere Gleichgewicht finde ich auch zunehmend zu einer guten inneren Balance. Ich bin ruhiger, gelassener und ausgeglichener geworden und kann in Stresssituationen durch das bewusste Innehalten präziser und besonnener reagieren. Ich bin immer wieder aufs Neue fasziniert, wie positiv sich die AT für mich auswirkt. Ich bleibe am Ball und werde weiter lernen.

M.W.

Jahrelang quälten mich immer wiederkehrende Hexenschüsse. Letztendlich kam es zum Bandscheibenvorfall. Meine Lebensperspektive war durch mein Rückenleiden ernsthaft in Frage gestellt. Medikamente, Ruhigstellung oder eine schwere Operation waren meine Aussichten. Frau Brockgreitens hat mir mit der Alexandertechnik eine ”Hilfe zur Selbsthilfe“ gezeigt, die es mir ermöglicht hat, mit einem gestärkten Rücken meinen Weg weiterzugehen.

Klaus Emkow, Arzt

Von Annette Brockgreitens Alexandertechnik zu lernen, ist ein Höhepunkt in meiner voll gepackten Arbeitswoche. Angespannt anzukommen, mit getankten Akkus voller Leichtigkeit zu gehen, ist jedes Mal wieder ein Geschenk. Liebevoll aufgenommen, mit Achtsamkeit und einem großen Wissen behandelt zu werden, macht jede Stunde bei Annette zu einer besonderen. Seit einem Jahr erlebe ich wie meine falschen Gewohnheiten, z. B. die Haltung des Nackens und des Kopfes, sich ganz langsam verändern, so dass ich allmählich weniger Schmerzen erlebe. Sehr positiv ist für mich die Selbstwirksamkeit der erlernten Übungen, die ich regelmäßig anwende.

Sonja Rodschinka, Bad Salzuflen

Tätigkeit zu 50% sitzend am Schreibtisch/PC; 50% körperliche Arbeit im Garten und Landschaftsbau im Rahmen von Partizipationsprojekten. 2006 Bandscheibenvorfall im Bereich der Lendenwirbelsäule L5/S1. Nach der Diagnose habe ich versucht die Folgen des Bandscheibenvorfalls mit verschiedenen Methoden zu lindern. Die herkömmlichen Methoden brachten mir allenfalls kurzfristige Linderung. Erst als ich akzeptierte, dass die Lösung meines Problems nicht im Tun, sondern viel mehr im Loslassen lag, stellte sich langsam eine Besserung meiner Beschwerden ein. Mit Hilfe der Feldenkrais-Methode lernte ich loszulassen, den Muskeltonus zu senken und mit weniger (An-)Spannung durchs Leben zu gehen. Das half sehr! Ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung Heilung ist die Alexandertechnik. 2010 lernte ich sie im Rahmen eines Volkshochschul-Kurses kennen. Bis zu dieser Zeit hatte ich immer Angst mich falsch oder schlecht zu bewegen und dann wieder einen Schaden an der Bandscheibe zu erleiden, etwa beim Heben, Bücken oder bei knienden Tätigkeiten. Mit Hilfe meiner Alexanderlehrerin Annette Brockgreitens richtete ich meinen Körper auf und gab ihm bewusste Ausrichtung, sowohl bei alltäglichen Tätigkeiten als auch auf der Baustelle. Dadurch reduzierte sich die Reizung in der Lendenwirbelsäule und eine Sicherheit und Entspanntheit in der Bewegung stellte sich ein. Heute stoppe ich kurz, halte inne und versuche nicht meinen Mustern folgend zu agieren, sondern gehe die Arbeiten bewusster an. Außerdem habe ich eine Vielzahl von Übungen erlernt, mich wieder selbst richtig aufzurichten und den Druck auf die sensible Lendenwirbelregion zu reduzieren.

Dipl.-Ing. Markus Brand, selbständig mit einem Planungsbüro Fachrichtung Landschaftsarchitektur

Schon zu Studienzeiten, die ich nächtelang vor allem vor dem Computer verbracht habe, ab Mitte der 90er Jahre unterrichtet mich Annette in Alexandertechnik. Sie hat mich mit ihren Händen vor einem massiven Rückenleiden bewahrt. Am Anfang hatte ich über ca. 5 Jahre 4 mal im Monat jeweils eine Stunde, heute reicht eine Auffrischung 1 mal alle 2-3 Monate aus. Alexandertechnik kann ich nicht nur als "Rückenschule" empfehlen, es ist eine Lebensstütze in allen Bereichen.

Vera 40 Jahre, Architektin

Schade, dass ich Annette Brockgreitens und die Alexandertechnik mit diesem überzeugenden Gesamtkonzept nicht schon berufsbegleitend kennengelernt habe. Dann wäre in meinem Leben bestimmt einiges anders gelaufen, z.B.: dass in meinem Sprechberuf häufig die Stimme wegging (fing in jungen Jahren mit Heiserkeit an) oder dass ich wenige Jahre nach meiner Frühpensionierung einen Bandscheibenvorfall im Hals hatte. Jetzt freue ich mich einfach, dass ich endlich eine gute Begleitung habe mit vielen Anregungen für alle möglichen Bewegungsabläufe im Sport und im täglichen Leben. Da Frau Brockgreitens mit ihrer Methode sehr flexibel ist, kann sie auf alle Veränderungen spontan reagieren. So wird es bei der ungeheuren Bandbreite der Übungs-Aktivitäten und der Behandlungsmöglichkeiten nie langweilig. Ich freue mich immer auf den nächsten Termin und fühle mich so richtig gut aufgehoben.

I.F.

Die Alexandertechnik intensiviert das Körper- und Lebensgefühl und schafft auf angenehme Art ein Bewusstsein der eigenen Größe und Beweglichkeit. Durch die Arbeit mit Frau Brockgreitens habe ich gelernt, einen stressigen Berufsalltag mit mehr Ruhe anzugehen und dabei in Einklang mit meinem Körper zu bleiben.

Pit Rampelt, Fernsehredakteur

In meiner täglichen Arbeit mit Kindern habe ich mich oft dazu verleiten lassen, schnell und reflexartig auf äußere Reize meiner Umwelt zu reagieren und mich selbst dabei immer mehr „aus den Augen verloren“. Stressbedingte körperliche Beschwerden wie Muskelverspannungen, Rücken- und Kopfschmerzen erschwerten meinen Alltag zunehmend und führten mich schließlich zu Annette Brockgreitens. Die Alexandertechnik hat mir geholfen, meinen Körper wieder bewusster wahrzunehmen und mich so von alten, automatisierten Haltungs- und Bewegungsgewohnheiten zu lösen. Besonders während meiner Schwangerschaft hat mir Annette Möglichkeiten aufgezeigt, die körperlichen Veränderungen ganz natürlich in alltäglichen Bewegungsabläufe zu integrieren und meine Körperhaltung auf ihre zunehmend „tragende“ Rolle einzustimmen. Die Besinnung auf das eigene Körpergefühl im Einklang mit der Atmung wirkt beruhigend und entspannend – eine Wohltat, auch in Bezug auf das Gleichgewicht von Geist und Seele.

S.F. , Grundschullehrerin

Vor der Alexandertechnik ging es mir schlecht. Ich bin von der Hälfte her schief gegangen. Ich war angespannt und konzentrieren konnte ich mich auch nicht und alles was ich dagegen unternommen habe, hat nix gebracht, bis ich zur Alexandertechnik gekommen bin. Seitdem ist alles anders. Ich bin wesentlich entspannter, ich kann mich besser konzentrieren und ich laufe viel gerader als sonst. Mir macht es einfach sehr viel Spass zur Alexandertechnik bei Annette zu gehen und ich glaube fest daran, dass ich mit Hilfe der Alexandertechnik mein großes Ziel erreichen werde: bei jeder Bewegung im Alltag entspannter zu sein.

Leon Czichon, Schüler (10 Jahre alt)